Rückblick auf unsere Veranstaltungen

Programm zur Kultur- und Einkaufsnacht VS
D-Flyer_Kultur_Einkaufsnacht_außen.pdf
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Programm zur Kultur- und Einkaufsnacht
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Ein Melodienstrauss zum Muttertag

 

Im Rahmen der Reihe "Kunst im Spital" setzt das "Haus der Senioren" die beliebte Konzertreihe zum Muttertag fort.

Gesangsstudenten des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg unter der Gesamtleitung von Frau Agnes Habereder-Kottler und Professor Dominik Wortig treten am

 

Sonntag, 8. Mai 2016

im Haus der Senioren Gundelfingen auf.

 

Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen. Immer ging es darum die besonderen Verdienste der „Mutter“ zu würdigen. Im Spital wird auf die besondere Wirkung der Musik gesetzt – die im Unterschied zu Blumen nicht verwelkt, sondern in unseren Erinnerungen und Eindrücken bleibt.

 

Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der barocken Spitalkirche. Der zweite Teil des Konzertes findet in der Cafeteria statt.

 

Eintritt 10 Euro / ermäßigt „leider erst ab 60“  8 Euro

Die Einnahmen werden für die Instandhaltung der Orgel in der Spitalkirche verwendet.

 

Auf Ihr Kommen freut sich der Einrichtungsleiter, Markus Moll und das gesamte Team vom Haus der Senioren.

Ausstellung "Gundelfinger Wirtschaften und Brauereien"

Die Ausstellung beleuchtet lokal und innerstädtisch passend zum Jubiläum "500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot" die vielfältigen gastronomischen Strukturen in früherer Zeit in Gundelfingen.

Bleichestadel Gundelfingen vom 24. April bis 8. Mai 2016

geöffnet jeweils an den Sonntagen von 13-17 Uhr und am Donnerstag, 5. Mai von 11-17 Uhr

 

Hopfen und Malz

Biergeschichten mit Bierverkostung. Ein unterhaltsamer Abend mit Thomas Janschek über die Bierkastanie, den Hopfen und das Bierbrauen.

Mittwoch, 4.Mai 2016, 19:00 Uhr

Bleichestadel Gundelfingen

Die Ausstellung ist an diesem Tag ab 18 Uhr geöffnet.

Raphaela Gromes und Julian Riem kommen nach Gundelfingen

Valentinskonzert

Am 14. Februar 2016 präsentiert das Kulturforum Gundelfingen e.V. ein Konzert zum Valentinstag. Es verspricht einen besonderen musikalischen Hörgenuss mit Raphaela Gromes (Violoncello) und Julian Riem (Klavier), die u.a. Werke von Richard Strauss und Claude Debussy präsentieren werden. Das Duo trat unter anderem bereits bei verschiedenen internationalen Musikfestivals auf.

Raphaela Gromes konzertierte als Solistin schon mit den Münchner Symphonikern und der Tschechischen Philharmonie. Sie wird von Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert. 2015 erhielt sie den Kulturförderpreis für darstellende und ausübende Kunst des Bundesverbandes der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

Julian Riem gewann internationale Klavierwettbewerbe in Modena, Madrid und Florenz. Er konzertiert regelmäßig in Europa, Japan und den USA und gab u.a. Konzerte mit dem Baseler Symphonieorchester Madrid und dem Münchner Kammerorchester.

 

Karten können im Vorverkauf für jeweils 10,00 € bei Schreibwaren Henkel, Gundelfingen, erworben werden. Abendkasse 12,00 €. Beginn ist um 19:00 Uhr in der Cafeteria im Haus der Senioren(Gundelfingen).

Mehlprimeln

26.Februar 2016

Bleichestadel Gundelfingen

Beginn: 19:30 Uhr

 

Die Mehlprimeln: Das sind Reiner und Dietmar Panitz, die nun seit über 40 Jahren die deutsche Kleinkunstszene beleben und begeistern. Die Mehlprimeln sind nicht für´s Gewächshaus  - sondern viel mehr eine besonders  widerstandsfähige Pflanze, voll kabarettistisch-lyrischer Leichtigkeit und stechendem Witz. Entsprechend breit ist das Programm: Von der hintersinnigen bis nachdenklichen Kritik an alten und neuen Ärgernissen, blankem Nonsens über Dichtung und Wahrheit bis hin zu barocker Lebenslust und  romantischem Traum. Stets folgen die Mehlprimeln ihrem Gespür für die subtilen Schwingungen ihrer Zeit. Was sie bei Auftritten auf Kleinkunstbühnen zeigen, ist der  Ertrag einer gereiften Lust an Satire, Parodie und ironischer Weltbetrachtung.

 

Eintritt: 18,00 €

Karten im Vorverkauf für 16,00 € bei Schreibwaren Henkel und Schöner Schenken in Gundelfingen

Unter dem Motto "Schlendern, Schlemmen, Shoppen" präsentiert das Kulturforum Gundelfingen e.V. zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Gundelfingen zum zweiten Mal die lange Kulturnacht. Auftakt ist um 18:00 Uhr mit einem Standkonzert der Stadtkapelle Gundelfingen am Rathaus. Nutzen Sie die Gelegenheit das Angebot von Kulturschaffenden aus Gundelfingen und anderen Regionen kennen zu lernen. Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen begleitet von musikalischer Umrahmung. Und damit das Shoppen nicht zu kurz kommt, bietet die Geschäftswelt der Stadt Gundelfingen Öffnungszeiten bis 22:00 Uhr. Dabei werden verschiedene Gebäude der Stadt in stimmungsvolles Licht getaucht. 

Ein Faschingskonzert für anspruchsvolle Ohren

 

Gesangsstudenten des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg

Gesamtleitung: Frau Agnes Habereder-Kottler und Herr Prof. Dominik Wortig

 

Sonntag, 26. Februar 2017 um 19 Uhr

Haus der Senioren Gundelfingen – Cafeteria

 

Als Karneval (bei uns gebräuchlich Fasching) bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest.

 

Wie unsere Spitalgeschichte reicht die Entstehung des Faschings weit in die Vergangenheit zurück. Deswegen ist es mehr als passend, dass die Gesangsstudenten des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg – wie jedes Jahr - Lieder und Arien aus Opern, Operetten und Musicals für das „anspruchsvollere Ohr“ zu uns nach Gundelfingen bringen.

 

Ich bin mir sicher, dass es auch dieses Mal viele Momente des Staunens, des Berührt seins und des Genusses geben wird.

 

Eintritt 10 Euro / ermäßigt „leider erst ab 60“  8 Euro

Die Einnahmen verwenden wir für die Instandhaltung der Orgel in unserer Spitalkirche.

Allen Besucherinnen und Besucher unserer Internet-Präsenz

wünsche ich im Namen der gesamten Vorstandschaft

für das Jahr 2017 alles Gute!

 

Ihr Markus Moll,

Vorsitzender Kulturforum Gundelfingen e.V.

Konzert „Vom Himmel hoch“

Vorweihnacht im Spital am 04.12.2016

Gesangsstudenten des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg

Gesamtleitung: Agnes Habereder-Kottler und Prof. Dominik Wortig

 

Sonntag, 4. Dezember 2016 um 19 Uhr

Haus der Senioren Gundelfingen – Spitalkirche/Cafeteria

 

Freuen Sie sich auf wunderbare Weihnachtslieder und Arien – vorgetragen von Gesangsstudenten des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg auf – wie gewohnt – hohem Niveau.

 

Der sakrale Teil des Konzertes beginnt im barocken Kleinod, der Spitalkirche Gundelfingen, um 19 Uhr. Nach einer kurzen Pause mit Bewirtung erwartet Sie weihnachtliche Musik in unserer Cafeteria – begleitet am historischen Blüthner-Flügel.

 

Eintritt 10 Euro / ermäßigt „leider erst ab 60“  8 Euro

Die Einnahmen werden ür die Instandhaltung der Orgel in der Spitalkirche verwendet.

„Musikalisch durch die Jahrhunderte“

mit der Dillinger Gruppe  „Kurzweyl“

Sonntag, 13. November 2016 um 16 Uhr

in der barocken Spitalkirche in Gundelfingen

 

Mit schönen Liedern und dem Klang vieler verschiedenartiger Instrumente spannen die sieben Musikanten der Gruppe Kurzweyl (Leitung: Iris Wolf) den Bogen vom mittelalterlichen Minnelied und Renaissanceklängen über Händel und Mozart bis hin zu Musik heutiger Zeit.

Dabei erklingen die jeweils typischen Instrumente der Epoche: Dudelsack und Drehleier, Krummhörner, Gambe, vielerlei Flöten, Gemshorn ... bis hin zu Klavier und Klarinette. Die Zuhörer erfahren noch allerlei Heiteres und Wissenswertes zu den Instrumenten und den jeweiligen Musikstücken.

 

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Schlendern - Schlemmen - Shoppen

Unter diesem Motto gibt es auch 2016 wieder eine vom Kulturforum initiierte Kulturnacht in Gundelfingen.

Beginn ist um 18:00 Uhr mit einem Standkonzert der Stadtkapelle vor dem Rathaus.

In der gesamten Innenstadt bieten die Geschäfte und verschiedene Vereine ein abwechslungsreiches Programm an.

Mehr unter Veranstaltungen.

Programm der Kulturnacht 2015
Schlendern-Schlemmen-Shoppen: Die Programmpunkte im Einzelnen.
flyer_Kulturnacht_Innen.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
Abschlusskonzert der Kulturtage in der Spitalkirche
150927_Cielo_terra.pdf
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Figurentheater Knuth spielte Sams im Bleichestadel

 

Mehr als 100 Zuschauer, darunter überwiegend Kinder, ließen sich von der Geschichte von Paul Maar "Am Samstag kam das Sams zurück" verzaubern. Gekonnt wechselten Szenen mit den Handfiguren und den beiden Akteuren Franka und Andreas Kiilger in Person ab. Mit den blauen Wunschpunkten und der Wunschmaschine erfüllt sich Herr Taschenbier die verrücktesten Sachen. Als er und das Sams auf einer Südseeinsel landen, werden sie von listigen Affen geärgert. Was erhebliches Gelächter bei den Kindern hervorrief. Dass am Ende Herr Taschenbier nicht nur am Samstag seinen besten Freund begrüßen darf, wurde von den Kindern, ihren Eltern, Omas und Opas mit viel Applaus bedacht. 

Eine Veranstaltung, die sicherlich Fortsetzung findet, so Angelika Zey, die zweite Vorsitzende vom veranstaltenden Kulturforum Gundelfingen e.V.

Musikalisches Damentrio in der Cafeteria umjubelt

Konzert Katharina Diana Brandel, Iris Lutzmann und Petra Schneider beeindrucken

 

Von Gernot Walter

 

Gundelfingen Edelbert Reile vom veranstaltenden Kulturforum und Seniorenheimleiter Markus Moll zeigten sich angerührt und begeistert vom Auftreten der einheimischen Künstlerinnen am vergangenen Samstagabend im Seniorenheim . Sie formulierten so auch die Eindrücke der Besucher in der vollbesetzten Cafeteria. Der warme Herbstabend ermöglichte einen Pausenumtrunk auf der Terrasse und rundete die "Liebesnacht" wohltuend ab. Eine "Nuit d'amour" hatten Katharina Diana Brandel, Iris Lutzmann und Petra Schneider angekündigt. Das Thema "Liebe" in all seinen Facetten sollte den Programmablauf bestimmen. Weil die Beiträge aus Oper und Kunstlied in den Originalsprachen gesungen wurden, erhellten die musizierenen Damen den Inhalt mit erfrischenden Moderationen.  Barocke Melodien auf englisch (Purcell), Kunstlieder auf deutsch (Schumann, Brahms) und französisch (Fauré), Arien auf italienisch (Carissimi, Rossini), französisch (Bizet, Delibes und Offenbach) und tschechisch (Dvorak) gestalteten die Sängerinnen auf staunenswert sichere wie selbstverständliche Weise. Einzelgesang und Duette in schöner bereichernder Abwechslung ließen die zweistündige Soirée wie im Fluge vergehen. Die zwei Soprane bewegten sich leicht schwebend, gefühlstief innerhalb der klanglich-affektiven Grenzen. Katharina Diana Brandel und Iris Lutzmann zauberten einen bemerkenswerten Reichtum an atmosphärischen Valeurs und poetischen Stimmungen in den Saal. Volksliedhafte Schlichtheit verband sich mit feinsten Nuancen des lyrischen Ausdrucks bei Robert Schumann und Johannes Brahms. Hier zeigte sich schon die stimmliche und persönliche Harmonie der beiden Sängerinnen, aber auch ein sensibles und klar artikuliertes Verständnis  für romantische Literatur. Ebenso in Antonin Dvoraks "Mährischem Duett" ein gelungenes Changieren zwischen warmem Volkston und poetischer Überhöhung. Parallele Stimmführung bei Henry Purcells barockem Darstellungswillen, der Katharina Diana Brandels goldstrahlenden Sopran und Iris Lutzmanns dunkel timbrierten Mezzo hervortreten ließ. In der "Barcarole" aus "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach und im "Blumendurett" aus "Lakmé" von Léo Delibes kulminierten Tonschönheit und vokaler Glanz in bestechender Partnerschaft.

Zum Höhepunkt im Sologesang wurde Katharina Diana Brandels "Puppenarie" aus "Hoffmanns Erzählungen". Die Sopranistin stürzte sich mit überbordernder belcantistischer Eloquenz und schauspielerischem Talent in ihre "Olympia"-Rolle und verlieh ihr menschliche Wärme. Farbenreich und ausdrucksvoll gelang Rusalkas "Lied an den Mond" auf tschechisch (Dvorak). Mit beweglichem und höhensicher leuchtenden Sopran trumpfte Katharina Diana Brandel in der Arie der Rosina aus dem 2. Akt von Rossinis "Barbier von Sevilla" auf und lud dank ihrer natürlichen, charmanten Deutung zum freudvollen Genießen ein. Außerordentliche Eleganz und Noblesse prägten Iris Lutzmanns Darstellung der Kunstlieder Gabriel Faurés. Mit ihrer klangvollen, samtig-weichen Stimme und ihrem nuancen- und empfindungsreichen Vortrag beseelte sie die Arie der Dalila aus Camille Saint- Saens Oper "Samson und Dalila".  Große Momente subtiler Ausdruckskunst kennzeichneten  "Habanera" und  "Seguidilla" aus "Carmen" von George Bizet. In der "Vittoria"-Arie (Carissimi) zeigt die die Mezzosopranistin temperamentvolle Vielseitigkeit. Von Anfang an war offenkundig, dass Petra Schneider am renovierten 116 Jahre alten Blüthner-Flügel quasi die dritte "Stimme" war. Als Begleiterin hatte sie maßgeblichen  Anteil am Gelingen des hochkarätigen musikalischen Abends. Mit präziser Tonsprache, behutsamem Spiel, rhythmischer Fantasie, Einfühlungsvermögen, technische Gewandtheit war sie orchestrales Fundament und antwortende Partnerin zugleich. Ihr Solobeitrag,das Prélude  "La fille aux cheveux de lin" von Claude Debussy, schillerte in impressionistischen Farben. Großer Beifall und Blumen für die Künstlerinnen. 

Programmübersicht "Nuit d'amour"
Information zum Programm der Ariennacht.
flyer_nuit-d_amour_hinten.pdf
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Zur späten Stunde - Liebeslieder zur Laute in der Walkmühle

Konzert mit Marie Finkl und Norbert Neunzling 

24. Juli 2015 - 21 Uhr

Walkmühle Gundelfingen

 

Zu einer etwas ungewöhnlichen Stunde lädt das Kulturforum Gundelfingen am 24. Juli zum Konzert mit der Berliner Sängerin Marie Finkl und dem Lautenisten Norbert Neunzling aus Markt Wald in die Walkmühle ein.

Um 21.00 Uhr werden Marie Finkl und Norbert Neunzling Lieder aus England präsentieren. Dabei stehen eine Auswahl an Liebesliedern von John Dowland und anderen Komponisten des elisabethanischen Zeitalters auf dem Programm. John Dowlands (1563 - 1626) musikalische Werke umfassen überwiegend Lautenlieder, Lieder für Lautensolos oder Lieder mit Lauten-Begleitung. Die wohl bekanntesten Lieder von ihm sind "Flow My Tears" oder "Come Heavy Sleep". In beiden Stücken wird die oft melancholische Stimmung der Werke Dowlands besonders deutlich, musikalisch hervorgehoben durch eine vergleichsweise farben- und dissonanzreiche Harmonik. Von Dowland sind etwa 100 Kompositionen für Laute solo erhalten. Sie gehören zu den anspruchsvollsten und ausgereiftesten Werke für dieses Instrument und zählen heute zum festen Repertoire nahezu aller Lautenisten und klassischer Gitarristen. 

Marie Finkl lebt und arbeitet als freie Designerin in Berlin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit (Installationen, Ausstellungen und Buchprojekte) ist sie auch immer wieder als Sängerin in Studioproduktionen zu hören. Norbert Neunzling ist Gitarren- und Lautenlehrer in Gundelfingen und Markt Wald, leitet das Gitarrenorchester Immelstetten und ist eine Hälfte des bekannten Gitarrenduos "saitenspuren".

"Musik mit Gefühl aus einem anderen Jahrhundert, Musik ohne Verstärker mit natürlichen Klängen der Saiten und der menschlichen Stimme zur späten Abendstunde bietet auch eine wohltuende Abwechslung zu den derzeit stattfindenden Sommerfesten, meint Walter Kaminski, Vorsitzender des Kulturforums Gundelfingen. Und so kann man den Konzertabend in der Walkmühle auch als eine Zeit zum Abschalten oder einen ruhigen Auftakt zum Schnellefest am 25./26. Juli in Gundelfingen verstehen.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler werden erbeten.

Schauen Sie zurück auf alle Veranstaltungen und Aktionen.

Liebe Mitglieder des Gundelfinger Kulturforums,

 

ich will heute an die Autorenlesung mit Marion Kaufmann am kommenden Samstag, 31. Januar 2015, um 19.30 Uhr im Bleichestadel erinnern. 

Marion Kaufmann wird nicht nur aus ihrem ersten Krimi "Das Besteck" lesen, sondern auch ihren brandaktuellen und druckfrischen neuen Krimi "Die Harpune" erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. 

In Gundelfingen also eine Art Weltpremiere.

 

Ich freue mich, Sie am Samstag im Bleichestadel begrüßen zu können.

 

Nachdem bei der Mitgliederversammlung das Thema "Friede?!" hinterfragt wurde, füge ich zu Ihrer Information im Anhang den Text bei, der im neuen Programmheft der VHS Gundelfingen veröffentlicht wird.

Ich denke damit wird  unsere Intention sehr deutlich.

 

 

Herzliche Grüße

Walter Kaminski

Bericht zur Lesung
Bericht für VHS Heft 1 2015 Friede a.pdf
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